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Erfahrung

Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün. Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil

 

Gesetze

Je weniger die Keite davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser Schlafen sie. Otto von Bismarck

 

Gesundheitsreform - Einführung des Basistarifs

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Durch die Gesundheitsreform wird ab 1. Januar 2009 der neue Basistarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) eingeführt. Private Krankenversicherer sind dann gesetzlich verpflichtet, den neuen Basistarif anzubieten.

Versicherte, die ab dem 1. Januar 2009 eine private Krankenversicherung abschließen, erhalten dabei ein uneingeschränktes Wechselrecht in den Basistarif eines beliebigen privaten Versicherungsunternehmens.

Für Bestandskunden mit Verträgen, die vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossenen wurden, werden die Voraussetzungen für den Wechsel in den Basistarif nun durch eine Kalkulationsverordnung des Bundesministeriums der Finanzen konkretisiert.

Hierbei wurde eine ausgewogene Lösung zwischen einer soliden Finanzierung der bestehenden Versicherungsverträge und einer Marktöffnung im Interesse der Versicherten erzielt.

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Bundesfinanzministerium schließt Bündnis gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Gebäudereinigergewerbe

schwarzarbeit

Bundesfinanzministerium schließt Bündnis gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im GebäudereinigergewerbeBundesfinanzminister Peer Steinbrück hat am 10. Juli 2008 in Berlin gemeinsam mit dem Bundesinnungsmeister des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) Dieter Kuhnert und Frank Wynands, Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) die Bündniserklärung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Gebäudereinigergewerbe unterzeichnet.

Neben den bereits geschlossenen Bündnissen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in der Bauwirtschaft, dem Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe und der Fleischwirtschaft belegt dieses Bündnis einmal mehr den breiten gesellschaftlichen Konsens gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in Deutschland.

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Zahlungen

Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit. Oskar Blumenthal

 

Masken und Gesichter

Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht. Oscar Wilde

 

Steuer-Wissen

Steuerwissen kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken und den Erfahrungen über das Gelesene.

 

private Steuerberaterkosten bis zu 100 Euro abziehbar

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in den vergangen Tagen haben wir davon berichtet, dass sich das BMF in einem Schreiben zur Zuordnung der Steuerberatungskosten zu den Bereichen Betriebsausgaben, Werbungskosten oder private Lebensführung geäußert hat.

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Steuerberatungskosten ab 2006 Abschaffung der Abzugsfähigkeit privater Steuerberatungskosten ist verfassungsgemäß

steuerberatung

Das Niedersächsische FG hat entschieden, dass die Abschaffung der Abzugsfähigkeit privater Steuer – beratungskosten als Sonderausgaben ab 2006 verfassungsgemäß ist.

Niedersächsisches FG, Urteil v. 17.1.2008, 10 K 103/07

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Gestaltungsmissbrauch bei Darlehensverträgen zwischen Angehörigen

darlehen

Die wechselseitige Übernahme von Darlehensverbindlichkeiten durch Schwestern ist nur dann nicht missbräuchlich, wenn auf einer Seite zusätzlich der Ehemann einer Schwester beteiligt ist.

BFH, Urteil v. 29.8.2007, IX R 17/07, Haufe Index 1887748

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Detail über Geschenke nach § 37b EStG

geschenke

Mit dem Jahressteuergesetz 2007 vom 13. Dezember 2006 (BGBl. I 2006 S. 2878, BStBl I 2007 S. 28) wurde mit § 37b EStG eine Regelung in das Einkommensteuergesetz eingefügt, die es dem zuwendenden Steuerpflichtigen ermöglicht, die Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer oder Nichtarbeitnehmer mit einem Steuersatz von 30 Prozent pauschal zu übernehmen und abzuführen.

Hierzu einige Details:

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Steuerreform 2009

Steuerreform 2009

Das Jahressteuergesetz 2009 umfasst eine Vielzahl von Verbesserungen in verschiedenen Bereichen des Steuerrechts. Die Maßnahmen betreffen ganz unterschiedliche Bereiche

  • von Gesundheitsförderung, über die
  • Bekämpfung von Steuerstraftaten oder
  • extremistischen Vereinen bis hin zur
  • Eigenheimzulage und

Fahrtenbuch für Ärzte

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Der Arzt ist zwar an die Schweigepflicht gegenüber seiner Patienten gebunden; ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch mit folgenden Angaben muss er trotzdem nachgewiesen werden:

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betrieblich nutzbare Geschenke sind abzugsfähig

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Betrieblich veranlasste Geschenke, die der Empfänger als notwendiges Betriebsvermögen behandelt und bei dem das Geschenk nach seiner Art nach nur eine betriebliche Nutzung möglich ist, fallen nicht unter die Abzugsbeschränkung.

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Geschenke an Kunden, Geschäftsfreunde, Arbeitnehmer

geschenke

Geschenke an Geschäftsfreunde, Kollegen sind steuerlich nur abzugsfähig, wenn ihr Wert 35 € nicht übersteigt. An der Abzugsfähigkeit ändert sich grundsätzlich nichts.Geschenke über 35 € pro Jahr und Beschenktem sind weiterhin nicht abzugsfähig. Der Beschenkte hat den geldwerten Vorteil des Geschenks – wie bisher auch – als Einnahme zu versteuern. In der Praxis wurde dies aber kaum verfolgt, zumal dem Beschenkten der Wert des Geschenkes fehlte.

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Geschenke

Eine Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen anderen bereichert, wenn beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt (§ 516 Abs. 1 BGB). Der Zuwendung steht keine Gegenleistung gegenüber, die Parteien müssen sich dessen bewusst und einig sein. Sie steht nicht in einem zeitlichen oder wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer Leistung. Betrieblich veranlasste Geschenke dürfen pro Empfänger und Jahr nur bis zur Höhe von 35 EUR als Betriebsausgaben abgezogen werden (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG). Die Vorschrift erfasst nur betrieblich veranlasste Geschenke, also Aufwendungen, die begrifflich Betriebsausgaben sind (§ 4 Abs. 4 EStG). Aufwendungen für privat veranlasste Geschenke sind als typische Kosten der Lebensführung ohnehin nicht abzugsfähig (§ 12 Nr. 1 Satz 1 EStG).

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Gewillkürtes Betriebsvermögen, notwendiges Betriebsvermögen & Privatvermögen

betriebsvermögen

Einteilung ist nicht immer eindeutigWirtschaftsgüter lassen sich danach einteilen, ob sie hauptsächlich privat (Privatvermögen) oder betrieblich genutzt (Betriebsvermögen) werden. Bei einigen Wirtschaftsgütern ist eine eindeutige Zuordnung zum Privat- oder Betriebsvermögen, nicht immer möglich, beispielsweise einen Pkw, der sowohl für private Fahrten oder auch für den Besuch von Geschäftskunden genutzt wird.

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