...unsere beliebte Messe “Harmonie” – Messe für Naturheilkunde, Alternativmedizin, traditionelle chinesische Medizin, Ganzheitsmedizin, Lebensberatung und Lebenshilfe – findet zu folgenden Terminen statt:
19. Oktober bis 20. Oktober 2013 Dresden / Hellerau – Moritzburger Weg 67
10. Januar bis 12. Januar 2014 Chemnitz – Kongress- & Veranstaltungszentrum Luxor Hartmannstr. 9
01. März bis 02. März 2014 Leipzig – Alten Landratsamt Tröndlinring 3
29. März bis 30. März 2014 Erfurt – Thüringenhalle Werner-Seelenbinder-Strasse 2
Die Öffnungszeiten sind: Sa. 10:00 Uhr – 18:00 Uhr, So. von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
lesen Sie dazu auch unsere Beiträge auf unserer Internetseite Heil-Impulse
Biologische Krebstherapie und chinesische Medizin Frau Dr. Dr. med. Cordula Felgner, die nach einem Studium an der chinesischen Universität Guangxi und nach mehrjährigen Aufenthalten an chinesischen Kliniken den Titel Masterin der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) tragen darf, wird anschaulich die Chinesische Medizin, speziell für chinesische Kräuter erklären. So wird es Anleitungen und Wissen zu Kräuteranwendungen geben.
KREBSnachsorge – jeder Zweite mit dieser Diagnose will sich nicht allein auf die Schulmedizin verlassen und sucht berechtigt Hilfe bei alternativen Therapien. Der Tumor-Patient wünscht immer mehr Gesundheitsleistungen mit zu gestalten. Eine Reihe von Untersuchungen hierzu belegt ein großes Informationsbedürfnis von Tumorpatienten, die nicht selten große Defizite bei der Mitsprache beklagen. Insgesamt geht es darum, in die Entscheidungsfindung involviert zu sein und darüber ausreichend Informationen zu erhalten.
Sauerstofftherapie Sauerstoff ist Leben. Es ist belegt, dass Sauerstoffmangel den Alte-rungsprozess einleitet. Wenn nun Lungen- oder Zellatmung eingeschränkt sind sowie die Schadstoffbelastung in der Umwelt zunimmt, kommt es zur Nährstoffunterversorgung und Entzün-dungs- sowie Stoffwechselendstoffe sammeln sich an. Deshalb ist es notwendig, eine maximale Sauerstoffsättigung im Blut anzustreben. Sauerstoffmangel vermindert die Widerstands- und Selbstheilungskraft unseres Körpers und ist eine der Ursachen biologischen Alterns. Ein ungenügend mit Sauerstoff versorgter Körper reagiert, je nach Konstitution, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, mit mehr oder weniger akuten Symptomen, wie Nervosität, Depressionen, Kopfweh und Unwohlsein. Mit einer Sauerstoffbehandlung kann man die Sauerstoffsättigung gesunder Körperzellen auf 130 % und bei chronischen Krankheiten auf bis zu 230 % erhöhen und so zu einer Verbesserung der Durchblutung führen.
Quelle: Arztpraxis für Naturheilverfahren Dr. Dr. med. Cordula Felgner Kleine Fleischergasse 2 (Barthelshof, Aufgang B) 1 04109 Leipzig
Tel.: 0341-3089306 E-Mail: kontakt@naturheilverfahren-dr-felgner.de www.naturheilverfahren-dr-felgner.de
Wir laden zur HARMONIE-Messe ein
Unsere Vorträge:
Samstag, den 2.03.13 von 11-12 Uhr:
Kräuterheilkunde in der TCM
Samstag, den 2.03.13 von 15-16 Uhr:
Eine neue Sauerstofftherapie für Durchblutung und bei Erschöpfung
Sonntag, den 3.03.13 von 15-16 Uhr:
Tumornachsorge ist wichtig!
am 2. bis 3 März 2013 findet unsere 5. Messe „Harmonie“, im Alten Landratsamt Tröndlinring 3, in 04105 Leipzig statt. Zur weiteren Information gibt es hier das Vortragsprogramm
Branchen / Themen: Naturheilkunde – Alternativmedizin – Traditionelle Chinesische Medizin – Lebensberatung-Lebenshilfe – Ganzheitsmedizin – Gesunde Ernährung usw. Wir würden uns freuen Sie auf unserer Messe begrüßen zu dürfen.
Über 70 % aller Deutschen – Tendenz steigend, suchen (berechtigt !) nach mehr Informationen und Möglichkeiten über alternative Heilmethoden. Das Konzept der Messe „Harmonie“ beinhaltet diese Themen und kann bereits auf 13 Jahre Erfahrung zurück blicken. Daher laden wir Sie auch 2013 in Leipzig zu unserer 5. Leipziger Messe, Alternativmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin, Ganzheitsmedizin, Lebensberatung und Lebenshilfe “Harmonie” vom 2. bis 3. März 2013, jetzt im Alten Landratsamt Tröndlinring 3 in 04105 Leipzig ein.
Die Öffnungszeiten sind: Sa. 10:00 Uhr – 18:00 Uhr, So. von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Selbst in Manageretagen herscht die Angst sich entspannen zukönnen, weil die Befürchtung besteht die Kontrolle zu verlieren. Es besteht der allgemeine Glaubensgrundsatz – wer entspannt ist hat keine Kontrolle mehr. So der PR Manager und Zen-Lehrer Paul Kohtes im Beitrag „Auf den Spuren der Intuition – Intuitionen in der Arbeitswelt im BR Alpha. Er meint: „solange die Gesellschaft nicht systematisch lernt sich zu entspannen, werden wir kein Zugang zur Intuition bekommen und die Harmonie nicht herstellen können.
Man soll sich auch keine Mühe geben, denn mit Mühe verhindert man, dass die Intuition frei fließen kann. Wenn man sich Mühe gibt ist der Spaß – der Flow – weg.
Götz Werner Gründer der dm-Drogiemärkte setzt auf ein unautoritäres Führungskonzept, um die Kreativität und die Intuition zu fördern. Intuition ist für ein Sog und kein innerlicher Druck somit bringen sich die Mitarbeiter ein – „hier bin ich Mensch, hier drück ich mich aus, hier kann ich mitmachen.“, denn der Unternehmer ist ja dazu da, dass er was neues findet und nicht die alten Wege weiter austritt. Der Begriff Rückwertige Dienste erklärt sich dadurch das ein Dienstleistung – für die Kunden da ist – das der Point of Sale beim Kunden liegt und die Verwaltung ist somit keine Zentrale ist.
Begriffe sind für das Unternehmen auch wichtig. Zum Beispiel gibt es auch kein Lohn oder Gehalt oder Personalkosten, denn Mitarbeiter sind auch keine Kosten. Den der Mitarbeiter bringt Initiative ein. Und weil er Initiative einbringt braucht er ein Einkommen. Das ist eine sehr fortschrittliche Sichtweise.
nun ist die um die schnöde frist – der zahler noch nicht fertig ist. – er sagt mit reue und bedauern,- es kann noch immer etwas dauern. – drumm bittet wer um aufschub –
weil das dem fiskus gut tut. – denn wenn er angibt seine steuer, – wird fürs finanzamt leider teuer. – fürs letzte jahr, das ist ihm klar, – bekommt er geld – und das ist wahr!
Die Installation von Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Strom erfreut sich aufgrund der zusätzlichen Einnahmemöglichkeit zunehmender Beliebtheit. Bei der Installation solcher Anlagen auf privaten Grundstücken entsteht jedoch zwangsläufig Beratungsbedarf bei der Einkommen-, Gewerbe-, Grunderwerb- und Umsatzsteuer. Nachfolgend soll auf die wichtigsten Punkte aufmerksam gemacht werden. Über die Einzelheiten beraten wir Sie gerne im individuellen Gespräch.
Das Geld zuverändern heißt Mut haben und wird mit der französischen Revolution verglichen. Es heißt einen König zu stürzen. Die Ungleichheit auf der Welt können wir nur dann Lösen, wenn wir den Geist des Geldes verstehen. Wir werden Neid und Konkurrenz erleben solange, Geld für uns wertfoller ist als Freiheit, Menschenwürde oder persönliche Weiterentwicklung. Luft, Sonne, Licht, Wasser, die Erde können wir woll schwer als Privatbesitz verstehen – sondern ist eher eine Leihgabe der Natur. Neue Währungen sollen zukünftig ein soziales Ziel haben.
Sachbezüge
Sachgeschenke R 73 LStR
Sachprämien zum Zwecke der Kundenbindung § 3 Nr. 38 EStG
Sammelbeförderung von Arbeitnehmern § 3 Nr. 32 EStG
Sonntagszuschläge Feiertagsarbeit
Sparzulagen § 13 Abs. 2 des 5. VermBG Vermögenswirksame Leistungen
Stipendien aus öffentlichen Mitteln § 3 Nr. 44 EStG
Telefongebührenersatz durch Arbeitgeber § 3 Nr. 50 EStG
Telefonkosten für das Telefon in der Wohnung § 3 Nr. 50 EStG
Telefonkosten für ein Autotelefon § 3 Nr. 45 EStG
Trennungsgelder aus öffentlichen Kassen § 3 Nr. 13 EStG
Trinkgelder § 3 Nr. 51 EStG
Lastenausgleich § 3 Nr. 7, Nr. 18 und Nr. 59 EStG
Leistung für die Schule § 3 Nr. 2b EStG; § 24a SGB II
Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur Eingliederung in Arbeit § 3 Nr. 2b EStG
Lohnersatzleistungen § 3 Nr. 1 u. 2 EStG
Miles and more § 3 Nr. 38 EStG
Mutterschaftsgeld nach dem Mutterschutzgesetz § 3 Nr. 1 Buchst. d EStG
Nachtarbeitszuschläge § 3b EstG
Nebenberufliche Tätigkeiten § 3 Nr. 26 EStG
Garagenmiete § 3 Nr. 50 EstG
Gastfamilien für behinderte Menschen § 3 Nr. 10 EStG
Geburtsbeihilfen § 3 Nr. 15 EStG
Gehalt und Bezüge diplomatischer Vertreter § 3 Nr. 29 EStG
Gelegenheitsgeschenke
Genussmittel
Geringfügige Beschäftigung/Mini-Jobs § 3 Nr. 39 EStG
gesetzlichen Unfallversicherung § 3 Nr. 1a EStG
Gesundheitsförderung § 3 Nr. 34 EStG
Halbeinkünfteverfahren § 3 Nr. 40 und Nr. 70 EStG
Haustrunk im Brauereigewerbe
Heimarbeiter
Die Vertragspartern der stationären Einrichtungen nach §§ 85 und 87 SGB XI sowie der ambulanten Pflegedienste nach § 89 SGB XI sind die Pfegekasse und die Träger der Sozialhilfe für die Pflegesätze.
Vereinbarungen über die Pflegestufe 0 und Investionskosten müssen mit dem örtlichen und überörtlichen Sozialhilfeträger geschlossen werden. Es ist zu empfehlen die Verhandlung mit dem jeweiligen Täger vor dem Beginn des Abrechnungssystems zu führen.
Die Pflegebuchführungsverordnung tritt ab den 01.01.1996 in Kraft und ist für alle Einrichtungen gültig, die eine Leistung nach SGB XI erbringen.
Die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen richten sich nach dieser Verordnung, unabhängig davon, ob die Pflegeeinrichtung Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuchs ist, und unabhängig von der Rechtsform der Pflegeeinrichtung. Die Rechnungs-, Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten nach anderen Vorschriften bleiben unberührt. Das heißt, grundsätzlich muss eine Pflegediensteinrichtung bilanzieren – aber es gibt außnahmen.
“Familienpflegezeitgesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2564)” Fußnote -Textnachweis ab: 1.1.2012
Das G wurde als Artikel 1 G v. 6.12.2011 I 2564 vom Bundestag beschlossen. Es ist gem. Art. 4 dieses G am 1.1.2012 in Kraft getreten.
§ 1 Ziel des Gesetzes
Durch die Einführung der Familienpflegezeit werden die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege verbessert.
§ 2 Begriffsbestimmungen
(1)Familienpflegezeit im Sinne dieses Gesetzes ist die nach § 3 förderfähige Verringerung der Arbeitszeit von Beschäftigten, die einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, für die Dauer von längstens 24 Monaten bei gleichzeitiger Aufstockung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber. Die verringerte Arbeitszeit muss wöchentlich mindestens 15 Stunden betragen; bei unterschiedlichen wöchentlichen Arbeitszeiten oder einer unterschiedlichen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit darf die wöchentliche Arbeitszeit im Durchschnitt eines Zeitraums von bis zu einem Jahr 15 Stunden nicht unterschreiten.
(2)§ 7 des Pflegezeitgesetzes gilt entsprechend.
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